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Archive for the ‘Zitrone’ Category

MediAkkupress

Letzte Woche fand das Seminar MediAkkupress mit der wunderbaren Dozentin Dorothee Wellens-Mücher im ViVere-Seminarhaus statt.

AkkuPressur praktisch üben
Dorothee Wellens-Mücher
AkkuPressur bei Verdauungsbeschwerden

Alle Seminarteilnehmer waren begeistert was durch MediAkkupress alles möglich ist und wird. Durch die praktischen Sequenzen im Seminar konnten wir alle erleben, wie MediAkkupress z.B. bei Unruhe, Angst, Opstipation, Atemnot, Übelkeit uvm. unterstützend in den Pflegealltag integriert werden kann.

Für alle die bei diesem Mal keinen Platz mehr bekommen haben gibt es eine neuen Termin am 04./05. September 2012.

Ein Aufbauseminar ist für das Frühjahr 2013 
geplant.

Besuch in der Orangerie des Schloßgartens von Bad Homburg

Petit Grain

Zedrat-Zitrone

Blüte mit sichtbaren Öldrüsen

Citrus Medica

oder auch Buddhas Hand genannt

Wer weiß, was dies für ein Exemplar ist???

Im Schloßgarten in Bad Homburg findet man eine sehr große Sammlung vieler unterschiedlicher Citrusarten, ausserdem eine sehr große Sammlung seltener Pelargonien und die wunderschöne libanesische Zeder, die fast 200 Jahre alt ist und gerade ganz tolle Zapfen trägt.

Immortelle – Arnika der Aromatherapie

Wieder einmal konnte ich große Erfolge mit der Immortelle erzielen und habe tolle Rückmeldungen inklusive Fotos von Jutta bekommen.

Jutta ist die Treppe hinaufgestürzt als sie vom Garten in die Wohnung laufen wollte und dies einen Tag bevor sie zu mir ins Seminar kam. 

direkt nach dem Sturz 15.04.2012

14.04.2012
15.04.2012

 

17.04.2012

Hier ein Unfall beim Training, Schlag aufs Auge, nach wenigen Minuten alles an- und zugeschwollen.
Immortelle, Cajeput und Lavendel extra in einer Mischung mit Johanniskrautöl mehrmals aufgetragen.

Einen Tag später nur noch eine Schwellung direkt unterm Auge (Tränensack), leichte Rötung in der rechten Gesichtshälfte. Es entstand gar kein Hämatom und drei Tage später sah das Gesicht wieder völlig normal aus!!!

Neu im ViVere-Shop demnächst die Mischung CILM aus Cistrose, Immortelle, Lavendel und Manuka. Diese Notfallmischung benutze ich für oder gegen fast alle kleinen oder größeren Unfälle, Stöße oder Hämatome.

Etikettierung Ätherischer Öle

Ein sehr guter Bekannter meines Lebensgefährten hat für sein Optikergeschäft einen Aromadiffuser und die ViVere-Mischung Inspiration vor einiger Zeit bei mir gekauft. Die Kunden finden es sehr angenehm und oft beobachte ich Kunden, die einfach vor dem Diffuser stehen bleiben und das Licht und den Duft genießen. Nun war die Duftmischung leider alle und die gute Seele des Optikergeschäftes suchte verzweifelt nach der Duftmischung bei „Rossmann“. Klar, dort konnte sie die ViVere-Mischung nicht finden und sie griff nach einem Fläschlein was nett aussah und „roch“.

Als ich am Samstag den Laden betrat, dachte ich mich trifft der Schlag bzw. mich erschlägt es…..es ist irgend eine stinkende riechende  Mischung, die nach Toilettenspray roch. Ich versuchte diesen Gestank verzweifelt aus dem Diffuser zu bekommen, was mir nach einiger Zeit erst mit Essigessenz gelang.

Die Optiker Crew runzelte unverständlich die Stirn nach meinem unmißverständlichen  Unmut über dieses Parfumöl. Ein Kollege kam dann sogar mit meinem Fläschchen auf mich zu und sagte ich solle mir doch mal das Etikett anschauen, wie giftig meine Öle doch eigentlich sind!!!! Nun war ich sprachlos…….tatsächlich ist meine Mischung den Bestimmungen entsprechend etikettiert, d. h. „toter Fisch“ und „toter Baum“, durchschossene Lungen, brandgefährlich usw…. das Fläschchen aus dem Drogeriemarkt hatte keines dieser Zeichen. 

So nun, wie erkläre ich einer Optiker Crew warum die „guten“ Öle so gefährlich aussehen und die, meiner nach gesundheitlich bedenklichen Öle eine so ungefährlichen Eindruck machen.

Hier nocheinmal ein Blogeintrag von Anfang 2012 zu diesem Thema:
Ätherische Ölfläschleins sahen ja schon seit einigen Jahren eher nach Chemikalien aus, als nach wunderbaren Düften, welche uns die Natur freundlicherweise zu Verfügung stellt. Bisher waren die Etiketten mit der Aufschrift R65 („Gesundheitsschädlich: Kann beim Verschlucken Lungenschäden verursachen“) gekennzeichnet, nun ist eine weitere Verschärfung der Etikettierung in Kraft getreten. Die „neue“ Kennzeichnung lautet nun H304 was bedeutet: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.

Es wird immer schwieriger den Menschen zu erklären, dass es sich bei ätherischen Ölen nicht um gefährliche Chemikalien und Substanzen handelt, sondern um ein Naturprodukt, welches richtig angewandt ein so wertvoller Begleiter in allen Lebensbereichen und Helfer in kleinen und großen Nöten sein kann. 
Ganz klar sollte sein, dass ätherische Öle nachweisbare (mittlerweile sogar durch viele nationale und internationale Studien belegte) Wirkungen im pflegerischen und therapeutischen Bereich, haben – aber wie man auch wissen sollte, haben alle Dinge mit einer Wirkung evtl. bei unsachgemäßem Gebrauch, auch „unerwünschte“ Wirkungen. 

Was mich in besonderem Maße ärgert, ist dass „Duftöle“ und „Parfumöle“, sowie minderwertige „Billigöle“ meist nicht gesondert gekennzeichnet sind und somit um ein vielfaches harmloser für den Endverbraucher aussehen! 
Was das Einatmen von solchen Ölen aber bewirken kann, über diese Ausmaße sind sich viele Menschen nicht bewusst:

Eines der ersten Themen in meinem Basisseminar Aromapflege ist das Riechen.

Wie funktioniert „riechen“?
Kleinste Duftmolekühle lösen sich aus Pflanzen, ätherischem Öl oder Duftkerzen und werden beim einatmen eingesogen. Je tiefer wir einatmen, desto besser können wir einen Duft wahrnehmen. Im oberen Teil der Nase befindet sich die Riechschleimhaut.

In dieser Riechschleimhaut befinden sich Millionen von Riechzellen (Nervenzellen). Diese erneuern sich alle 30-40 Tage. Jede dieser Riechzellen besitzt zudem noch 6 – 8 Flimmerhärchen, diese registrieren jedes Duftmolekül, welches eingeatmet wird. Dies funktioniert wie bei einem Schlüssel, der nur in ein bestimmtes Schloß passt (Schlüssel-Schloß-Prinzip). Die Riechzellen erkennen sogar den Duft von Vanillin in einer Konzentration von 0,00000002 Gramm pro Kubikzentimeter in der Luft. Jedes Duftmolekül löst, wenn es seinen passenden Rezeptor gefunden hat, einen Nervenimpuls aus. Dieser wird innerhalb von Bruchteilen von Sekunden an unser limbisches System (welches der älteste Teil des Gehirns ist) weitergeleitet.
Im limbischen System werden unsere Erinnerungen gespeichert, deshalb werden z.B. beim Riechen bestimmter Düfte blitzschnell Erinnerungen z.B. an Weihnachten oder die Kindheit, wachgerufen. In diesem Bereich des Gehirns werden dann Botenstoffe ausgeschüttet, wie z.B. Endorphin, Encephalin, Serotonin, Adrenalin usw., diese wiederrum beeinflussen unsere Stimmung, den Schlaf-Wach-Rhytmus, den Hormonhaushalt, das Schmerzempfinden, sexuelle Lust und Unlust usw.

So nun aber….eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass selbst beim Riechen Duftstoffe in unseren Körper gelangen. Vielen Menschen ist es nicht bewusst, dass auch die Duftmoleküle der Duftkerzen (in der Regel sind diese synthetisch beduftet) beim Einatmen in unseren Körper gelangen. Diese wiederum müssen verstoffwechselt werden. Bei synthetischen oder pestizid belasteten Düften kann es passieren, dass der Körper diese nicht verstoffwechseln kann und einlagert z.B. im Unterhautfettgewebe oder in den Organen. Das ist bedenklich, weil man bis heute noch keine gesicherten Erkenntnisse hat, welche gesundheitlichen Probleme dadurch ausgelöst werden können.

Es ist also immer sinnvoll auf qualitativ hochwertige ätherische Öle zurückzugreifen und sich nicht von den so irreführenden und „gefährlich“ aussehenden Etiketten, verunsichern zu lassen!!!

Denn auch harmlose Kochzutaten wie Salz oder Muskatnuss können tödlich sein, ohne dass es auf der Verpackung ersichtlich ist.

 
 



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Aromatherapie ist derzeit ein beliebtes „Schmankerl“ unter Dozenten um ihre Seminare aufzupeppen oder ihnen einen neuen Namen zu geben. Dagegen ist erstmal nichts einzuwenden, wenn verantwortungsvoll und fachgerecht damit umgegangen wird. Leider ist dies nicht immer der Fall, wie mir eine Kursteilnehmerin am Montag berichtete:

Diese hat bei einem Seminar für Basale Stimulation teilgenommen, in diesem Seminar wurde dann die belebende Waschung vorgestellt und die Kursteilnehmer sollten diese nun anhand eines Handbades einmal selbst ausprobieren. Dazu bekam jede eine kleine Schüssel (kleiner als die Waschschüsseln in den Pflegeheimen) mit sehr warmen Wasser, eine Portionspackung Kondensmilch und Zitronenöl. Jede der Teilnehmerinnen wurde aufgefordert die Kaffeesahne nun in die Waschschüssel zu geben und danach dann „ein paar“ Tropfen Zitronenöl dazu…….viele der Kursteilnehmerinnen klagten anschließend über brennende und juckende Haut und schlossen für ihren Arbeitsbereich die Waschung mit ätherischen Ölen aus!!!!

Durch solche und ähnliche Situationen geraten dann die ätherischen Öle und deren Anwendungen immer wieder in ein sehr schlechtes Licht, obwohl es eindeutig ein Fehler der Referentin war, diese Anwendung so durchzuführen.

Zu den Basics der Aromapflegeausbildung zählt unter anderem das richtige Emulgieren und das Wissen, darüber wie die einzelnen Öle wirken.

Emulgieren ist notwendig um eine Verbindung zwischen Wasser und ätherischem Öl herzustellen, denn ätherische Öle sind lipophil (gr. fettliebend) aber nicht wasserlöslich, deshalb müssen sie zurerst in einem geeigneten Emulgator gelöst werden und werden dann dem Badewasser zugegeben.

Emulgatoren sollten nicht synthetisch sein. Als natürliche geeignete Emulgatoren bieten sich Sahne, fette Milch, Meersalz, Kondensmilch oder Honig an.

Was das Brennen und Jucken der Haut bei den Kursteilnehmerinnen betrifft, kann dies mit der etwas unklaren Menge an Tropfen Zitronenöl in dem durchaus sehr warmen Wasser zu tun haben.
Grundsätzlich benötigt man für Waschungen ca. 2 – 3 Tropfen emulgiertes ätherisches Öl!
Besonders Zitrusöle können bei empfindlichen Menschen Brennen und Kribbeln auf der Haut verursachen, da diese wegen ihres hohen Monoterpengehaltes gerade in Verbindung mit warmem Wasser hautreizend sein können. Diese Gefahr ist geringer wenn wir Waschungen durchführen, da die Haut nicht, wie bei einem Bad (hier in diesem Fall ein Handbad), für längere Zeit mit dem Wasser in Kontakt ist.

Ich finde es sehr schade, wenn durch solche Fehler, die durch Unkenntnis verursacht werden, die Aromapflege in ein schlechtes Licht gerät! Die einfachsten Basics sollten Dozenten/Referenten andere Fachgebiete mindestens beherrschen, wenn sie Anwendungen mit ätherischen Ölen in ihren Seminaren an Menschen weitergeben.

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Darunter leide ich im Moment sehr, zum einen fehlt mir die frische Luft, da ich dieses Wetter überhaupt nicht mehr mag (heute Nacht wieder 7 cm Neuschnee) verlasse ich das Haus nur im Notfall, zum anderen korrigiere ich im Moment jede Menge Facharbeiten und mir schwirren die Informationen und Inhaltsstoffe nur so durch den Kopf.

Heute werde ich noch eine Arbeit fertig korrigieren und dann bis mindestens morgen früh eine schöpferische Pause einlegen (ich habs meiner Familie versprochen!). Zur Stärkung meiner Konzentration habe ich mir folgende Mischung hergestellt:

3 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
4 Tropfen Zitrone (Citrus limonum)
4 Tropfen Bergamotte (Citrus aurantium var. bergamia)
2 Tropfen Rosmarin c.t. cineol (Rosmarinus officinalis)
2 Tropfen Zeder (Cedrus atlantica)

davon einen Tropfen auf ein Duftvlies neben den Computer legen…..

Weitere konzentrationsfördernde Öle sind

  • Basilikum (Ocimum basilicum)
  • Lemongrass (Cymbopogon flexuosus)
  • Litsea (Litsea cubeba)
  • Myrte (Myrtus communis)
  • Zypresse (Cupressus sempervirens)

Gerade Öle wie Zitrusschalenöle und Nadelbaumöle steigern die Konzentration, da sie große Mengen (Zitrone bis zu 95 % Limonen) Monoterpene enthalten. Monoterpene gelten als stimulierend, wachmachend und konzentrationsfördend ohne dabei aber aufzuputschen!!!
Sie gehören zu den sogenannten Kopfnoten und verfliegen somit relativ schnell. Ausserdem wirken sie stark antiseptisch auf die Raumluft,  hier ist besonders Zitronenöl zu erwähnen.

Auch Schüler können von den wunderbaren Eigenschaften bei Lernschwierigkeiten von den ätherischen Öle profitieren. Auch bei Prüfungsängsten gibt es jede Menge ätherische Öle die stabilisieren und angstlösend sind:

  • Neroli (Citrus aurantium)
  • Bergamotte (Citrus aurantium var. bergamia)
  • Zeder (Cedrus atlantica)
  • Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
  • Melisse (Melissa officinalis)
  • Bergamotteminze (Mentha citrata)
  • Weihrauch (Boswellia sacra)

Duftmischung bei Prüfungsangst:

3 Tropfen Neroli (Citrus aurantium)
3 Tropfen Bergamottminze (Mentha citrata)
4 Tropfen Bergamotte (Citrus aurantium var. bergamia)
2 Tropfen Zeder (Lavandula angustifolia)
2 Tropfen Melisse (Melissa officinalis)

Entweder einige Tropfen in die Duftlampe oder 1 Tropfen auf ein Papiertaschentuch und öfter daran schnuppern.

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oder wie begegne ich „Husten, Schnupfen, Heiserkeit…“

Die antivirale Wirkung von ätherischen Ölen wurde schon mehrfach (in vitro) untersucht (z.B. im Hygieneinstitut in Heidelberg), dazu kommen die vielen Erfahrungsberichte der Aromatherapeuten.
Wichtig zu wissen ist hierbei auch, dass die Pflanze welche uns das ätherische Öl liefert, dieses zu ihrem eigenen Schutz bildet.
Die Pflanze bildet die ätherischen Öle:

  • um sich vor Kälte oder Wärme zu schützen
  • als eine Art Energiereserve 
  • um Insekten anzulocken
  • um sich vor Fraßfeinden zu schützen
  • um sich gegen Bakterien, Pilze und Viren zu wehren

Ätherische Öle scheinen mit der menschlichen und der viralen Zellmembran zu interagieren, damit den Viren das andocken erschweren oder sogar verhindern. Hierzu gibt es viele Informationen auch in Elianes Blog.

Besonders die Aldehyde sind bekannt für ihre gute Wirkung gegen Viren.

  • Myrte
  • Zitronenmyrte
  • Cajeput
  • Nauli
  • Ravintsara
  • Teebaum
  • Eukalyptus (fast alle Arten)
  • Melisse
  • Cistrose
  • Speiklavendel
  • Zitrone
  • Thymian ct.  thuajanol (leider nur sehr schwer zu bekommen, meiner ist von Ronald Reike)
  • Lemongrass
  • Litsea
  • Lorbeer
  • Bergamotte

und noch einige mehr….

In meinen Seminaren empfehle ich gerade in Grippezeiten eine Raumbeduftung mit Zitronenöl, dazu Nadelbaumöle.

Es gibt Untersuchungen in geschlossenen Räumen vor und nach dem Zerstäuben von äth. Ölen. Während in einem Beispiel vor dem Zerstäuben 210 Keime gefunden wurden (einschl. zwölf Arten von Schimmelpilzen und acht Staphylokokkenstämmen), überlebten nur acht Keimarten die halbstündige Beduftung mit ätherischen Ölen. Hier wirken vor allem monoterpenhaltige Öle der Nadelbäume und die Öle aus den Schalen der Zitrusfrüchte.

Beispiel für eine Duftlampenmischung bzw. Diffuser oder Aromastream für eine Raumgröße
von ca. 25 qm

8 Tropfen Zitrone
3 Tropfen Douglasie

oder

4 Tropfen Zitrone
3 Tropfen Bergamotte
2 Tropfen Zitronenmyrte

Während der Erkältungszeit stelle ich mir meist Grundmischungen her, d.h. ich mische verschiedene ätherische Öle zusammen und kann dann diese Mischung für die Duftlampe, Inhalation, oder das Herstellen von Brustölen/-balsamen benutzen.

Grundmischung für Erwachsene

4 Tropfen Angelikawurzel
10 Tropfen Zitrone
5 Tropfen Eukalyptus globulus
3 Tropfen Zitronenmyrte
5 Tropfen Zeder
5 Tropfen Lavendel fein

Grundmischung für Kinder

3 Tropfen Angelikawurzel
8 Tropfen Benzoe Siam
4 Tropfen Zeder
3 Tropfen Zitronenmyrte
5 Tropfen Eukalyptus staigeriana (ein guter „Kinder-Eukalyptus)
5 Tropfen Cajeput
5 Trofpen Lavendel fein

Anwendungsmöglichkeiten der Grundmischungen:

Raumbeduftung 
je nach Raumgröße 5 – 8 Tropfen / Duftlampe

Inhalation
1 Tropfen auf einen Topf mit heißem Wasser

Brustöl/-balsam
Kleinkinder: 5 Tropfen auf 50 ml Johanniskrautöl
Kinder: 15 Tropfen auf 50 ml Johanniskrautöl
Erwachsene: 15 – 20 Tropfen auf 50 ml Johanniskrautöl

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